Konzeption

In den ersten sechs Jahren sind Kinder am aufnahmefähigsten. Deshalb ist es wichtig in dieser Zeit gute und feste Grundsteine zu legen. Der Kindergarten übernimmt hier, neben dem Elternhaus, einen wichtigen Anteil.

Die Kinder lernen in dieser Zeit aus eigenem innerem Antrieb. Sie sind wissbegierig, aufnahmefähig und lernfreudig.

Wir sehen unsere Aufgabe darin, für die Familie Erziehungspartner zu sein.

Wir vermitteln den Kindern gute Entwicklungs- und Bildungschancen und haben in intensiver Arbeit, die regelmäßig überprüft wird, Ziele ausgewählt, die für unser Tun maßgebend sind.

Unser Leitziel:

„Hilf mir es selbst zu tun.
Zeig mir, wie es geht.
Tu es nicht für mich.
Ich kann und will es alleine tun.
Hab Geduld meine Wege zu begreifen.
Sie sind vielleicht länger,
vielleicht brauche ich mehr Zeit,
weil ich mehrere Versuche machen will.
Mute mir auch Fehler zu,
denn aus ihnen kann ich lernen.“

 

 

Das Wissen, dass bestimmte Voraussetzungen nötig sind, um Freude am Lernen zu wecken ist für uns Voraussetzung.

Wir erachten vier Schritte als unumgänglich:

  • Das Selbstbewusstsein des Kindes muss gestärkt werden.
  • Dadurch wird die Bereitschaft geweckt, etwas zu tun und auszuprobieren.
  • Durch das Tun und Probieren erwirbt das Kind Kompetenzen.
  • So kann es sich Wissen aneignen.

Wir sehen uns als Ansprechpartner, der da ist, um Ihr Kind zu unterstützen und mit ihm sein Tun zu reflektieren. Wir geben Hilfestellung bei Lösungsmöglichkeiten. Wir stellen Materialien, Bücher und unser Wissen zur Verfügung. Wir geben Anregungen und verstärken und unterstützen Ihr Kind in seinem Tun. Die Ergebnisse jedes einzelnen Kindes sind uns sehr wichtig.

Wir bieten Möglichkeiten, in realen Lebenssituationen Fähig- und Fertigkeiten zu erwerben. Ihr Kind erwirbt spielerisch und über alle Sinne Wissen. Wir verwenden verschiedene Methoden, um Ihrem Kind Kompetenzen zu vermitteln: Projektarbeiten, Rollenspiele, Planspiele, Freiarbeit, kreative Methoden, Partner- und Teamarbeit.